logo1.gif (5217 Byte)

Afrika goes Ungarn - der Artikel ist on!!

Entrance                 

News
news at  news!
Touren/Camps:
Afrika:
Waterberg
Etoscha
Kaokofeld
Sossusvlei

Botswana
Sofitour 2001
Khowaribschlucht
Serengeti

Nepal


Europa:
Alpen neu!
Ungarn neu!


Specials:
Outdoorkochen

Afrikaausstellung

Bilder/
Equipment:
Impressionen
Bilder

Farmen:
Elisenheim


Shop

Links

Kontakt/ Impressum

last update 18.10.2004
 


Das Dach Teil III

 

Wie versprochen noch einige Anmerkungen zu den Fahrgewohnheiten der Nepalesen:
Man liest im Reiseführer öfter, dass der Verkehr chaotisch sei. Das kann ich so nicht sagen.
Zum einen spielt sich alles in Zeitlupe ab, d.h. die höchste Geschwindigkeit, der wir beiwohnen durften waren ca 55 km/h. Das "Rennen" spielte sich zudem außerhalb der Hauptstadt auf einer relativ schlaglochfreien Straße ab.
(Fahrzeuge Nepals)

 

Zum anderen haben die Nepali in der Stadt die unbändige Geschwindigkeit von ca 10 km/h absolut im Griff. Man kommt sich ein bisschen vor wie beim Stockcarrennen ohne Berührung. Einen Unfall habe ich in der ganzen Zeit nicht gesehen, obwohl die Autos alle zermackt sind.
Übrigens, es wäre ja ganz schön gefährlich mit einer sich ablösenden Reifenlauffläche schnell zu fahren ;-)
Bei einem unserer Ausflüge mit einem Localbus war es dann auch soweit:
Die Lauffläche löste sich und wir mussten eine Zwangspause machen.
Vertrauen erweckend war der "neue" Reifen dann aber auch nicht (siehe nebenan).

 

Drachen steigen lassen -
ein Volkssport

Etwas, dass man in Nepal auch sieht (abgesehen von den Tempeln, vgl. Reiseführer) sind die vielen Menschen, die Drachen steigen lassen. Durch den starken Wind konnte man zum Teil den Drachen nicht mehr sehen und der Halter gab trotzdem immer mehr Leine. Ein Vergleich zu den Lenkdrachen in unseren Breiten kann man nicht anstellen. Die Drachen sind ganz einfache aus einer Plastiktüte gemacht, die auf ein Holzkreuz aufgespannt wird.
An einigen Strommasten hingen auch Drachen, die die Kinder nicht mehr herunter bekamen.
 

 

Nicht unerwähnt bleiben sollen die Müllprobleme, die in Nepal vor allem in Kathmandu vorherrschen.
Morgens werden die Strassen in Kathmandu gekehrt und jeder wirft dann wieder im Laufe des Tages seinen Müll auf die Strasse. Durch die Enge der Strassen hat man dann das Gefühl im Müll zu ersticken. Vielleicht auch eine Lösung für uns ?

 



Jan

 

 

 

 

 


Wer mehr will ----> hier geht´s zum Teil I

 

 

Fahrzeuge:
Unimog
Mogli´s Ende
Mogli´s 2. Frühling

Kühlersyndrom

Landy:
Serie 109
Defender 110




                              
Skaten/ Sport:
Skaten 2002
Skaten 2003
Skaten 2004 neu!
Ehrmann-Extreme II
neu!


Liegerad fahren neu!