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last update 18.10.2004
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Das
Dach Teil III |
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Wie versprochen noch einige Anmerkungen
zu den Fahrgewohnheiten der Nepalesen:
Man liest im Reiseführer öfter, dass der Verkehr chaotisch sei. Das kann ich
so nicht sagen.
Zum einen spielt sich alles in Zeitlupe ab, d.h. die höchste
Geschwindigkeit, der wir beiwohnen durften waren ca 55 km/h. Das "Rennen"
spielte sich zudem außerhalb der Hauptstadt auf einer relativ
schlaglochfreien Straße ab.
(Fahrzeuge
Nepals) |
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Zum anderen haben die Nepali in der Stadt die unbändige Geschwindigkeit von
ca 10 km/h absolut im Griff. Man kommt sich ein bisschen vor wie beim
Stockcarrennen ohne Berührung. Einen Unfall habe ich in der ganzen Zeit
nicht gesehen, obwohl die Autos alle zermackt sind.
Übrigens, es wäre ja ganz schön gefährlich mit einer sich
ablösenden Reifenlauffläche schnell zu fahren ;-)
Bei einem unserer Ausflüge mit einem Localbus war es dann auch soweit:
Die Lauffläche löste sich und wir mussten eine Zwangspause machen.
Vertrauen erweckend war der "neue" Reifen dann aber auch nicht (siehe
nebenan). |
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Drachen steigen
lassen -
ein Volkssport
Etwas, dass man in Nepal auch sieht (abgesehen von den
Tempeln, vgl. Reiseführer)
sind die vielen Menschen, die Drachen steigen lassen. Durch den starken Wind
konnte man zum Teil den Drachen nicht mehr sehen und der Halter gab trotzdem
immer mehr Leine. Ein Vergleich zu den Lenkdrachen in unseren Breiten kann
man nicht anstellen. Die Drachen sind ganz einfache aus einer Plastiktüte
gemacht, die auf ein Holzkreuz aufgespannt wird.
An einigen Strommasten hingen auch Drachen, die die Kinder nicht mehr
herunter bekamen.
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Nicht unerwähnt
bleiben sollen die Müllprobleme, die in Nepal vor allem in Kathmandu
vorherrschen.
Morgens werden die Strassen in Kathmandu gekehrt und jeder wirft dann wieder
im Laufe des Tages seinen Müll auf die Strasse. Durch die Enge der Strassen
hat man dann das Gefühl im Müll zu ersticken. Vielleicht auch eine Lösung
für uns ? |
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Jan |
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Wer mehr will ---->
hier geht´s zum Teil I
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