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last update 18.10.2004
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Nachdem
in Inzell die letzten 2 Jahre ein Speedskating Camp unter der Leitung von
Anne Titze-Göhl und K2 statt gefunden hatte, waren es dieses Jahr u.a Ralf (o.H.)
und andere, die einen Skate(-Urlaub)-trainingslager organisierten.
Ich war anfangs skeptisch, da ja bekanntlich zu viele Köche das Training
verderben...es sollte aber anders kommen. |
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Angefangen hatte jedoch alles mit dem "one-eleven"
in St. Gallen, wobei jeder Skater die Möglichkeit hat, auf 111 km und einer
schön profilierten Strecke, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Direkt nach dem Rennen in St. Gallen ging es über Bregenz nach Inzell.
Das warme Wetter machte den Mitfahrern zu schaffen und so war es möglich,
dass durch taktisches Trommeln auf die C-Säule der Kreunzungsdrängler jede
entstehende Lücke zugefahren werden konnte.Abends gab es nach dem Essen die erste
Trainingseinheit. Die Füße taten nicht so weh wie befürchtet und so konnten
wir bei Flutlicht die Bahn kennen lernen. |
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Nicht alle der Teilnehmer kannten sich, was sich aber in kürzester Zeit
änderte.
Möglichkeiten, etwas über die anderen zu erfahren gab es u.a. morgens (ab
7.00 Uhr) beim Joggen. Hier Anne entpuppte sich als perfekte Ausquetscherin
in einer Art, wie sie Boris Becker in seiner neuen Talkshow nicht
hinbekommt. Für einige Läufer war der allmorgentliche Seelenstrip daher auch
das Highlight des Tages.
Das harte Training reicht jedoch nicht um die Schulterschwangerschaft von
T-low im und andere bestehende Skatehindernisse auszuräumen (Ist es möglich
90 Minuten und eine runde unter einer Stunde dreissig minuten zu fahren?). |
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Für die
Abende hatten wir uns einmal eine kleine Improeinführung ausgedacht, so
konnte im Laufe der Woche jeder seine Fähigkeiten den anderen vermitteln.
Für die Teilnehmer war die Veranstaltung super schön und wohl auch
wiederholenswert.
Jan |
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Skaten/ Unfälle 2004 |
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Bei einem Rennen am 1. mai 2004 ist unser
Mitfahrer von der Skatetour 2003 - Jörg - schwer gestürzt. Wir
wünschen ihm gute Besserung |
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